Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir begrüßen Sie auf unserer Internetseite und informieren Sie über unsere Arbeit vor Ort, auf Kreis- , Landes- und Bundesebene!

Gerne stehen wir Ihnen als kompeteneter, zuverlässiger Ansprechpartner zur Verfügung!

Herzlich laden wir zur Mitarbeit für unsere Gemeinde ein.

Ihre SPD Morsbach

 
 

Ortsverein Klare Haltung der SPD Morsbach zur Bürgermeisterwahl 2020

Der Vorstand der SPD Morsbach würde es begrüßen, wenn sich Bürgermeister Jörg Bukowski wieder zur Wahl im Jahre 2020 stellen würde.

Warum auch nicht?

Unter seiner Führung ist in den beiden Wahlperioden, in der er Verantwortung getragen hat, Einiges bewegt worden. Vieles konnten wir von der SPD mit anstoßen und positiv begleiten, z. B.:

- Förderung der Eigentumsbildung und Ansiedlung von Familien

- Pendlerparkplatz in Morsbach-Lichtenberg

- Erschließung   von neuen Baugrundstücken in der Gemeinde Morsbach (u.a. „ Zu den Gärten“  in Lichtenberg)

- Unterstützendes Objektmanagement für das künftig umgestaltete Bahnhofempfangsgebäude

- Den Erwerb des Bahnhofgeländes incl. Bahnhofgebäude

- Die Sanierung aller Schulgebäuden

- Bundeswettbewerb Klimaschutz: Planung eines Radweges von Wissen über Morsbach bis zum Bhf. Wildenburg.

-Dorferneuerung Holpe u.a. Sanierung Kriegerdenkmal in Holpe

Aus diesem Grund hat sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins einstimmig entschlossen, der Mitgliederversammlung als Entscheidungsgremium vorzuschlagen, keinen eigenen Bewerber aufzustellen, sondern begrüßt einen Bewerber Jörg Bukowski für das Bürgermeisteramt, der wesentliche Zielsetzungen unserer politischen Vorstellungen ebenfalls vertritt.

Die öffentliche Mitgliederversammlung wird am Montag, den 18. November 2019 ab 18:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Wendershagen stattfinden.

Veröffentlicht am 05.11.2019

 

Ortsverein Ausflug nach Weimar /Erfurt

Politik, Kultur und tolle Gespräche
SPD Morsbach in Erfurt und Weimar

In der Luther-Stadt Eisenach nutzten die Morsbacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten spontan die Gelegenheit am Marktstand der dortigen Parteifreunde, bei deren Wahlkampf mitzuhelfen. Gespräche mit Thüringer Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Spitzenkandidat Wolfgang Tiefensee gestalteten sich spannend und interessant. Gelegenheiten zu tollen Gesprächen untereinander ergaben sich während des gesamten Ausflugs des Morsbacher SPD-Ortsvereins auf der Tour nach Thüringen am ersten Oktober-Wochenende, an der auch viele Freunde und Neugierige teilnahmen. 
Highlights der Exkursion waren die Stadtführungen durch die Landeshauptstadt Erfurt und die Kulturstadt Weimar. So gab es viel Neues aus Geschichte, Kultur und Politik zu erfahren. Wissen Sie etwa, woher die Redewendungen vom „Blaumachen“ oder „ein blaues Wunder erleben“ stammen? Die Antworten hängen mit der Historie der Färberstadt Erfurt zusammen, deren imposanter Dom übrigens nicht älter ist als unsere Müeschbejer Basilika. In Weimar standen natürlich die Dichter und Denker – allen voran Goethe und Schiller –, aber auch die Geburt der Weimarer Republik im Mittelpunkt. „Hier in Weimar“, so stellte die kompetente Stadtführerin zu Recht fest „liegen kulturelle und humanistische Höchstleistungen räumlich aufs Engste zusammen mit dem tiefsten Grauen der deutschen Geschichte, befindet sich doch das KZ Buchenwald nur wenige Kilometer von Goethes Haus entfernt.“ – Kontroverse Diskussionen ergaben sich im Anschluss an den Besuch des Bauhaus-Museums. Aber wenn man über Kunst streitet, hat die Kunst schon etwas gewonnen. Das Thema ist uns in Morsbach (Stichwort „Eier“) ja auch nicht fremd. 
Die Morsbacher Delegation freute sich, in Weimar den langjährigen Morsbacher Lehrer, SPD-Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzenden, Mitautor der Morsbacher Chronik und leidenschaftlichen Sänger Elmar Adler begrüßen zu können. Elmar Adler wohnt seit einigen Jahren in Weimar und erläuterte vielerlei aktuelle politische Zusammenhänge, aber auch historische Entwicklungen aus der Sicht eines neuen ‚Insiders‘. 
Karl-Heinz Schramm, Tobias Schneider und Karl-Ludwig Reifenrath freuten sich am Ende des bunten Wochenendes über die einhellig positive Resonanz der Teilnehmer: „Wann macht ihr den nächsten Ausflug?“ – Eine anerkennendere Frage gibt’s wohl nicht.

Veröffentlicht am 08.10.2019

 

Landespolitik „Anwohner entlasten. Straßenausbaubeiträge abschaffen?“ – Bürgerdialog mit Fachleuten

Die SPD Reichshof lädt ein zur Info- und Diskussionsveranstaltung mit Fachleuten aus den Bereichen Politik, Steuerzahler, Haus- und Grundbesitzer und Verwaltung.

Veröffentlicht am 17.12.2018

 

Ratsfraktion Ziel der SPD Morsbach ist und war es immer eine Sekundarbeschulung vor Ort zu ermöglichen

Aus den vielen Gesprächen und Erfahrungen der letzten Jahre wissen wir:

Eltern suchen sich ihre Schulen gezielter aus. Sie wollen Sicherheit und Qualität im Schulangebot.

Die Rückgänge der Schülerzahlen gerade im Bereich der Sekundarstufe I gaben Anlass zur Sorge, was eine Schulentwicklungsplanung erforderlich machte.

Schon zu Beginn der anlassbezogenen Schulentwicklungsplanung mit der Stadt Waldbröl war es uns wichtig, den vom Schulgesetz geforderten Verpflichtungen nach zu kommen: in Zusammenarbeit und Rücksichtnahme ein ausgewogenes vielfältiges Schulangebot in der Region zu sichern.

Gemeinsame Schulentwicklungsplanung bedeutet eine gemeinsame Datengrundlage zu schaffen, sich über Planungsgrundsätze, Verfahrensgrundsätze und Planungsziele zu verständigen.

 

Hier bricht Waldbröl durch ihr Verhalten aus und verletzt damit die Rechte des Schulträgers Morsbach

 

Für Morsbach wäre eine Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Waldbröl und die Umsetzung des gemäß der Schulentwicklungsplanung favorisierten Szenario 1 ein wünschenswertes Verhandlungsziel gewesen. Alle Fraktionen in Morsbach hätten sich Verhandlungen hierüber gewünscht. Es wäre sinnvoll gewesen, hätten sich beide Kommunen ernsthaft mit diesem Thema befassen können.

 

Die Politik in Waldbröl hat, demokratisch entschieden, solche Verhandlungen nicht führen zu wollen. Als Begründung werden angegeben:

  • Organisatorischer Mehraufwand
  • Verlust der schulischen Qualität in Waldbröl

 

Als Souverän hat Waldbröl diese Entscheidung getroffen und dies wird mit einem Kopfschütteln akzeptiert werden müssen.

Was nicht akzeptiert werden kann, ist, dass Waldbröl nun aber scheinbar auch aus einer gemeinsamen Schulentwicklungsplanung aussteigen will.

Wenn nach dem Motto „ Waldbröl first“ Schließungen oder Erweiterungen auf den Sitzungsplan der Stadt geschrieben werden, wenn Tagesordnungen zu Sitzungen des Schulausschusses mit allen Unterlagen nicht öffentlich einsehbar sind, die Politik schweigt und es zu einer zeitlichen Verschiebung der Entscheidungen in den Dezember kommt, dann kann man nur misstrauisch werden.

Und noch viel mehr. Wir werden in unseren Rechten einer anlassbezogenen Schulentwicklungsplanung betrogen, wenn die Ziele der Waldbröler Politik nicht klar und deutlich benannt werden.

 

Die Eltern haben Recht zu erfahren, wie sich die Schulen im Südkreis zukünftig aufstellen wollen.

Die an den Schulen arbeitenden Menschen haben das Recht zu erfahren wie ihre Arbeitsstelle sich zukünftig gestalten soll. Es darf keine Unsicherheit entstehen!

Die Vorgehensweise der Stadt Waldbröl zwingt zu einem Moderationsverfahren. Die Moderation stellt eine unmittelbare vorlaufende Rechtsvorschrift da. Die obere Schulaufsicht muss vermitteln.

Das Ergebnis des Moderationsverfahrens kann durchaus sein, dass kein Konsens erzielt wird.

 

Ziel ist und kann nicht sein, dass ein Schulträger zu etwas, was er nicht will gezwungen wird!

 

Sofern aber eine genehmigungsbedürftige schulorganisatorische Maßnahme nach § 81 Abs. 3 SchulG NRW geplant ist, z.B. die Erweiterung der Zügigkeit, hat die obere Schulaufsichtsbehörde über die Beachtlichkeit von Einwänden von Nachbarkommunen zu entscheiden; ggfls. kann dann geklagt werden, aber nur, wenn vorher eine Moderation stattgefunden hat.

 

Um hier kein Versäumnis zu begehen, muss bereits jetzt ein Moderationsverfahren beantragt werden.

 

Veröffentlicht am 25.09.2018

 

Veranstaltungen Fachgespräch: Ticketloser ÖPNV – kostenlos unterwegs mit Bus und Bahn

Donnerstag, 9. August 2018 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Kulturbahnhof Overath, Bahnhofplatz 5

Die SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis lädt zu diesem interessanten Fachgespräch mit Sebastian Hartmann MdB (Mitglied im Verkehrsausschuss Bund und Vorsitzender der NRWSPD), Michael Vogel (Geschäftsführer Verkehrsverbund Rhein-Sieg und Nahverkehr Rheinland) und Marc Kretkowski (Geschäftsführer Wupsi) ein.


 

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 19.07.2018

 

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